{"id":119,"date":"2005-06-10T12:00:29","date_gmt":"2005-06-10T12:00:29","guid":{"rendered":"http:\/\/www.revolucionpermanente.com\/deutsch\/?p=119"},"modified":"2017-05-04T12:05:25","modified_gmt":"2017-05-04T10:05:25","slug":"fur-die-sozialistische-revolution-in-bolivien-alle-macht-der-asamblea-nacional-popular-originaria-fur-eine-arbeiterinnen-und-bauerinnenregierung-der-fuhrung-der-volksversammlung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.revolucionpermanente.com\/deutsch\/2005\/06\/10\/fur-die-sozialistische-revolution-in-bolivien-alle-macht-der-asamblea-nacional-popular-originaria-fur-eine-arbeiterinnen-und-bauerinnenregierung-der-fuhrung-der-volksversammlung\/","title":{"rendered":"F\u00fcr die sozialistische Revolution in Bolivien: Alle Macht der Asamblea Nacional Popular Originaria! F\u00fcr eine ArbeiterInnen- und B\u00e4uerInnenregierung der F\u00fchrung der Volksversammlung!"},"content":{"rendered":"<p>Am 8. Juni 2005 hat sich neuerlich die gesamte organisatorische Erfahrung und die Kampferfahrung der WeltarbeiterInnenklasse, die Erfahrung seiner Siege und Niederlagen, seiner Anstrengungen, sich als bewusste Klasse, deren Ziel der Sturz der kapitalistischen Produktionsweise ist, zu konstituieren, in Bolivien in der Geburt des ersten Organs der R\u00e4temacht im 21. Jahrhundert kristallisiert.<\/p>\n<p>Die bolivianische proletarische Revolution erlebt in der Hitze des Generalstreiks f\u00fcr die Nationalisierung der Mineralstoffwirtschaft, der seit seiner Initiierung durch die  COR (Regionaler ArbeiterInnenverband)-El Alto  und die  FEJUVE von El Alto am 16. Mai proklamiert wurde und den Gro\u00dfteil des Landes l\u00e4hmte und blockierte, eine neue Entwicklungsstufe.<br \/>\n <!--more--><br \/>\nDer Pr\u00e4sident ist zur\u00fcckgetreten, das Parlamentsgeb\u00e4ude wird von hunderttausenden ArbeiterInnen und armen B\u00e4uerInnen blockiert, die Massen kontrollieren viele der Mineral\u00f6l- und Gasf\u00f6rderst\u00e4tten, die Gasleitungen und die Verkehrswege. Niemand konnte ihren unaufhaltsamen Vormarsch stoppen. Jeder Schritt der Bourgeoisie: Die Verabschiedung eines Gesetzesbastards \u00fcber die Mineralstoffwirtschaft, welcher die Kontrolle der internationalen Mineral\u00f6lkonzerne aufrecht erh\u00e4lt, die Einberufung einer Konstituierenden Versammlung gemeinsam mit einem Referendum \u00fcber die Autonomie f\u00fcr die \u00d6l- und Gro\u00dfgrundbesitzeroligarchie von Santa Cruz, sogar die Demission von Pr\u00e4sident Carlos Mesa hat die Massen lediglich mehr angeheizt.<\/p>\n<p>Die bolivianischen Massen haben die Erfahrungen aus den gewaltigen Mobilisierungen von Oktober 2003 gezogen, die S\u00e1nchez de Lozada  st\u00fcrzten, aber an seine Stelle den Vizepr\u00e4sidenten Carlos Mesa und eine Regierung, die ein Zwilling der alten war, setzten. Heute wehren sich die ArbeiterInnen, BergarbeiterInnen, die LehrerInnen, die StudentInnen, die Millionen verarmter B\u00e4uerInnen dagegen, dass das noch einmal geschieht, dass die herrschende Klasse ihre Regierung und ihre geschw\u00e4chte Macht neu formiert. Um keine neuen Betr\u00fcgereien zuzulassen, haben sie der  MAS von Evo Morales, der Partei der l\u00e4ndlichen Kleinbourgeoisie (\u201ccocaleros\u201d), die sich auf die urbanen Mittelklassen ausweiten konnte und die die wichtigste St\u00fctze der Regierung war und sich der Forderung nach Verstaatlichung der Mineralstoffwirtschaft entgegenstemmte, die Gefolgschaft verweigert. Sie k\u00f6nnen keine Hoffnungen mehr in irgendeine Konstituierende Versammlung setzen, die neuerlich einen b\u00fcrgerlichen Staat schaffen wird. Heute k\u00f6nnen sie nicht mehr zulassen, dass die F\u00fchrerInnen der COB, die  Solares und  Co., ihre enorme revolution\u00e4re Kraft durch paktieren und verhandeln vergeuden, sie mit H\u00e4nden und F\u00fc\u00dfen an die sich zersetzende und dem Yankee-Impeiralismus gegen\u00fcber kriecherische Bourgeoisie ketten, so wie sie es seit dem Oktober 2003 das eine um das andere Mal gemacht haben. Heute wollen die Massen die Macht. Und sie wissen, dass sie keine Zeit mehr zu verlieren haben.<\/p>\n<p>In den Versammlungen in El Alto, der k\u00e4mpferischen Stadt, die neben La Paz entstanden ist, in den Armenvierteln der Hauptstadt, in den Minen von Oruro und Potos\u00ed, auf den Feldern des Altiplano, in den Urw\u00e4ldern von Cochabamba, auf den \u00d6lfeldern und Latifundien von Santa Cruz, erwuchs aus ihrer eigenen revolution\u00e4ren Geschichte die Forderung nach der Schaffung einer Volksversammlung, welche die k\u00e4mpfenden Organisationen vereint:  die COB, die FEJUVE (Verband der Nachbarschafts-Versammlungen), die B\u00e4uerInnengewerkschaften, die originaria B\u00e4uerInnenorganisationen. (Originaria unterstreicht, dass es sich um haupts\u00e4chlich von indigenen BolivianerInnen gebildete Organisationen handelt \u2013 d. \u00dcbers.)<\/p>\n<p>Am 6. Juni erzwang ein \u201cCabildo Abierto\u201d (eine offene Generalversammlung), die von hunderttausenden Menschen gebildet wurde und den Hauptplatz und die Zugangsstra\u00dfen von San Francisco f\u00fcllte, die F\u00fchrerInnen der COB und der FEJUVE, die sofortige Bildung einer Volksversammlung zu verk\u00fcnden. Ein Aufschub war nicht l\u00e4nger m\u00f6glich. W\u00e4hrend die Bourgeoisie nicht wusste, wie sie der Zerr\u00fcttung entgegenwirken und ihr Parlament dazu verwenden k\u00f6nne, den zur\u00fcckgetretenen Pr\u00e4sidenten zu ersetzen, hat sich am Mittwoch, dem 8. Juni 2005, in El Alto die Asamblea Nacional Popular Originaria (Nationale originare Volksversammlung) gebildet., deren erste Versammlung beschloss:<\/p>\n<ul>\n<li>\u201c1. El Alto wird zum GENERALSTAB DER BOLIVIANISCHEN REVOLUTION im 21. Jahrhundert erkl\u00e4rt.<\/li>\n<li>2. Schaffung einer VEREINIGTEN F\u00dcHRUNG DER NATIONALEN VOLKSVERSAMMLUNG ALS MACHTINSTRUMENT an der Spitze der FEJUVE, der Regionalen ArbeiterInnenzentrale von El Alto (C.O.R.), der COB, des Einheitlichen Gewerkschaftsverbandes der bolivianischen Landarbeiterinnen (CSUTCB), des Gewerkschaftsverbandes der ArbeiterInnen der Genossenschaften, Kleinunternehmen und Lebensmittelh\u00e4nderInnen, der BergarbeiterInnengewerkschaft, des Verbandes der \u00fcberregionalen TransortarbeiterInnengewerkschaft von La Paz und anderer sozialer Organisationen, die mobilisiert haben.<\/li>\n<li>3. Bildung von KOMITEES ZUR SELBSTVERSORGUNG, SELBSTVERTEIDIGUNG, F\u00dcR PRESSEWESEN UND POLITIK, um den Erfolg der Volksorganisationen zu sichern.<\/li>\n<li>4. Wir stellen fest, dass es in unserem Kampf f\u00fcr die Verstaatlichung und Industrialisierung der Gaswirtschaft keinen Verhandlungsspielraum gibt.<\/li>\n<li>5. In jeder Region soll unter der F\u00fchrung des Gewerkschaftsbundes COB, der regionalen Arbeiterf\u00f6derationen und der Delegierten, die von der Basis in Massenversammlungen und Cabildos gew\u00e4hlt werden, der Aufbau von Volksversammlungen organisiert werden.<\/li>\n<li>6. Alle Man\u00f6ver der herrschenden Klasse, sei es durch Verfassungs\u00e4nderungen oder Wahlen,  mit den selben alten Politikern lehnen wir ab.<\/li>\n<\/ul>\n<p>In der Stadt El Alto, am 8.Tag im Juni 2005\u201d<\/p>\n<p>Bei dieser Doppelmachtsituation handelt es sich im einen qualitativen Sprung in der Organisierung der ArbeiterInnenklasse und des Volkes. Einerseits bedeutet sie den Aufruf zur Bildung eines dichten Netzes von Einheitsfrontorganen, der proletarischen Demokratie, der Kandidaten zur F\u00fchrung des Landes (Sowjets), welches die breiteste Schicht der Massen in die Leitung, Kontrolle und Zentralisierung der Bewegung einbezieht, die notwendige Vorbedingung, um die Herrschaft der ArbeiterInnen in Stadt und Land zu errichten, die sich der Macht der Bourgeoisie entgegenstellt und sie ersetzt und damit die Ma\u00dfnahmen der politischen AgentInnen der Bourgeoisie, der B\u00fcrokratInnen oder ver\u00e4ngstigter Elemente, die vor der Perspektive des endg\u00fcltigen Angriffs zur\u00fcckschrecken, zunichte macht. Andererseits erhebt die Geburt der Asamblea Popular Nacional Originaria, ihre blo\u00dfe Existenz, die ArbeiterInnenklasse an die Spitze der unterdr\u00fcckten Massen, zur wirklichen Kandidatin f\u00fcr die politische Macht.<br \/>\n3.<br \/>\nDas ist die einzige m\u00f6gliche Perspektive, die es heute den bolivanischen Massen erm\u00f6glicht, vorw\u00e4rts zu gehen: Die Ergreifung der Macht. Heute gibt es keinen Platz f\u00fcr Halbheiten oder Kompromisse. Vom b\u00fcrgerlichen Staat sind in erster Linie die Polizei und die Streitkr\u00e4fte intakt. In dem Ma\u00dfe, wie sich die Revolution entwickelt, wird die Armee, die aus Wehrpflichtigen aus der Bauernschaft besteht, immer unzuverl\u00e4ssiger und ersch\u00fctterungsanf\u00e4lig.  Auch wenn die bolivianische Bourgeoisie in diesen Tagen gespalten und verwirrt ist, hat sie doch ihre imperialistischen HerrInnen, vor allem jene der USA, die f\u00fcr sie denken und nicht nur die Auspl\u00fcnderung der \u00d6l- und Gasvorkommen, sondern die Stabilit\u00e4t der b\u00fcrgerlichen Herrschaft in der ganzen lateinamerikanischen Region verteidigen. Aus diesem Grund erfordern die herannahenden K\u00e4mpfe von den Massen die gr\u00f6\u00dftm\u00f6gliche F\u00e4higkeit zur politischen und milit\u00e4rischen Organisation:<\/p>\n<p>\u00b7         Aus der Asamblea Popular Nacional Originaria muss jenes Machtorgan werden, das alle Versammlungen in jedem Teil des Landes vermittels gew\u00e4hlter und jederzeit abrufbarer Delegierter zentralisiert. Die Asamblea Popular muss den gesamten G\u00fcter- und Transportverkehr im nationalen Ma\u00dfstab unter ihre Kontrolle bringen. Sie muss die Soldaten aufrufen, mit der Autorit\u00e4t ihrer Offiziere zu brechen, Komitees zu bilden und sich mit ihren Klassenbr\u00fcdern- und schwestern zu verb\u00fcnden und Delegierte in die Asambleas entsenden.<\/p>\n<p>\u00b7         Sie muss dringendst Selbsterteidigungskomitees aller Asambleas organisieren und zentralisieren, um ArbeiterInnen- und B\u00e4uerInnenmilizen zu schaffen, die den Aufstand zur Zerschlagung der Polizei und der Streitkr\u00e4fte der Bourgeoisie vorbereiten. Das ist er einzige Weg, auf dem die ArbeiterInnen ihren eigenen Staat errichten k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Die entscheidende Auseinandersetzung ist unvermeidlich. Das Proletariat muss sich darauf vorbereiten. Und diese Vorbereitung, die die Bewaffnung der Massen und die Entwaffnung des Feindes erfordert, muss notwendig die Ausdehnung der Revolution auf den ganzen Kontinent umfassen. Das revolution\u00e4re Bolivien kann nur dann erfolgreich der Konterrevolution widerstehen, wenn es auf die aktive Solidarit\u00e4t der ArbeiterInnen der Welt und eines revolution\u00e4ren Lateinamerika z\u00e4hlen kann. Es ist eine dringliche und lebenswichtige Notwendigkeit, dass die ArbeiterInnenvorhut eine revolution\u00e4re ArbeiterInnenpartei schafft, die imstande ist, den Kampf um die Macht zu f\u00fchren, die Revolution auf ganz Lateinamerika auszudehnen und eine revolution\u00e4re ArbeiterInneninternationale zu schaffen. Insbesonders muss sich diese Vorhut mit den Arbeiterklassen beider Amerikas, inklusive Kubas, wo die Errungenschaften der Revolution von der castristischen B\u00fcrokratie gef\u00e4hrdet werden und der USA, von wo aus die Schl\u00e4ge der imperialistischen Konterrevolution gef\u00fchrt werden k\u00f6nnen, wo aber Millionen lateinamerikanischer ArbeiterInnen und Werkt\u00e4tiger an der internationalistischen Antwort des gesamten Kontinents teilnehmen k\u00f6nnen, verb\u00fcnden. Diese Partei muss die \u201cVolksfront\u201d oder die \u201cantiimperialistische Einheitsfront\u201d zur\u00fcckweisen, die der Weg in die Niederlage sind, und die Bilanz der vorhergegangenen revolution\u00e4ren Ereignisse in Bolivien und der ganzen Welt ziehen, insbesonders die Erfahrung von 1952, als die ArbeiterInnenrevolution einer bonapartistischen und b\u00fcrgerlich-nationalistischen Demagogie (MNR) untergeordnet wurde, und die Erfahrung der Volksversammlung von 1970\/71, die zeigt, was es bedeutet, die Machtergreifung aufzuschieben und Vertrauen in b\u00fcrgerliche Elemente wie Offiziere und andere zu s\u00e4en, was lediglich zur milit\u00e4rischen Zerschlagung der revolution\u00e4ren Bewegung f\u00fchrte.<\/p>\n<p><b><\/p>\n<ul>\n<li>F\u00fcr die Asamblea Nacional Popular Originaria, den Sowjet der ArbeiterInnen, B\u00e4uerInnen, Soldaten, der Werkt\u00e4tigen in Stadt und Land!<\/li>\n<li>F\u00fcr die Schaffung von ArbeiterInnen- und B\u00e4uerInnenmilizen! F\u00fcr die Entwaffnung der Polizei und der Streitkr\u00e4fte des Feindes!<\/li>\n<li>Entsch\u00e4digungslose Nationalisierung der \u00d6l- und Gasvorkommen  unter ArbeiterInnenkontrolle!<\/li>\n<li>Entsch\u00e4digungslose Enteignung der Bergwerke, der Banken, der Elektrizit\u00e4tswirtschaft, der Wasserversorgung, der gro\u00dfen Industrien und des Gro\u00dfgrundbesitzes!<\/li>\n<li>F\u00fcr die Schaffung internationalistischer Komitees zur Verteidigung der bolivianischen Revolution!<\/li>\n<li>F\u00fcr eine ArbeiterInnen- und B\u00e4uerInnenregierung der F\u00fchrung der  Asamblea Popular Nacional Originaria!<\/li>\n<li>F\u00fcr eine F\u00f6deration der Sozialistischen Republiken Lateinamerikas!<\/li>\n<li>Es lebe die bolivianische Revolution! Es lebe die lateinamerikanische Revolution! Es lebe die Weltrevolution!<\/li>\n<\/ul>\n<p><\/b><\/p>\n<p><center>10. Juni 2005 <\/p>\n<p>Par\u00eds, Cusco und Valencia,<br \/>\n<b>Kollektiv Permanente Revolution<\/b><br \/>\nGroupe bolchevik (Frankreich), Lucha Marxista (Peru), Grupo Germinal (Spanischer Staat)<\/center><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Am 8. 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